Blog-Beiträge zum Thema Frequenzwandeln

Viele von uns fühlen sich ihren Empfindungen ausgeliefert. Dabei muss das nicht sein.

Auf der Welt ist viel los und wir können das alles miterleben, manchmal sogar live dabei sein.

Zum „International Tapping Month auf Deutsch“, den Michaela Thiede vom Klopf-Kongress im August veranstaltet, habe ich mir Gedanken über meine eigene Entwicklung gemacht.

 

Viele Menschen haben Freundschaften, die schon ewig halten.

 

Wir können überall auf der Welt leben, arbeiten und Geld verdienen.

Momentan sind viele Leute für etwas und andere strikt dagegen.

Meine Nachbarin regt mich so auf!

Wir brauchen unsere Wut, denn sie macht uns stark.

Nehmen wir an, du trinkst entspannt deinen Kaffee. Ohne Vorwarnung bekommst du Angst.

Viele von uns können seit Wochen nicht arbeiten.

Viele von uns wissen gerade nicht, wie es weitergeht.

Normalerweise ignoriere ich unseren Wohnzimmerschrank.

Wir werden gerade massiv entschleunigt. Das hat seine Tücken.

Alle reden über Angst. Viele haben Angst, aber was ist das überhaupt?

 

 

Die Ereignisse überschlagen sich. Wir kommen kaum noch mit.

 

 

Konzentrierst du dich auf 2020, weil das Ende von 2019 beängstigend ist?

 

Die meisten kennen das Gefühl, sich plötzlich vor einer Aufgabe klein und hilflos zu fühlen. Zum Beispiel vor Weihnachten.

 

Wir alle kennen diese Zeitgenossen, die einen mit ihrer schlechten Laune runterziehen.

Das ist eine Frage aus dem vorigen Jahrtausend. Wir richten uns nicht mehr danach. Oder?

Manchmal haben wir ein negatives Bild von uns selbst. Bis wir es merken.
Hier eine Anekdote.

Nach einer längeren Pause wollte ich wieder mit Sport anfangen. Ich habe meinen inneren Schweinehund überwunden, nur um mit anderen Themen konfrontiert zu werden…

Diesen Artikel habe ich für das Compassioner-Magazin geschrieben. Deshalb findest du ihn hier: https://compassioner.com/allgemein/so-koennen-frequenzen-deine-fitness-beeinflussen/

 

Präsent sein im Leben, voll im Moment ankommen. Das ist das Thema meines heutigen Artikels.

Ich habe ihn für das Compassioner-Magazin geschrieben. Deshalb findest du ihn hier: compassioner.com/allgemein/praesent-sein-wo-ist-mein-ich-bin/

 

Normalerweise bin ich ein Morgenmensch. Aufzustehen fällt mir leicht.
Aber manche Tage sind von Anfang an gegen mich.

Ich mag keine Teamsitzungen, denn ich komme mit meinen Anliegen nicht durch.
Nicht einmal, wenn meine Argumente gut sind.

Du wolltest immer schon mal wissen, wie eine Tapping-Session aussehen kann?
Hier ist ein Ausschnitt aus meinem Roman "Familienaufstellung oder Ewig Streit mit den Lieben".